Meine bevorzugten Tools
Es heißt, kreative Arbeit besteht zu einem Prozent Inspiration und 99 Prozent Transpiration. Das gilt im übertragenen Sinn auch für die Software-Entwicklung, wobei Transpiration hier eher durch das Wort Routine zu ersetzen ist. Routine kann stumpfsinniges Kombinieren und Editieren von Standard-Bausteinen bedeuten oder hunderte Klicks in WYSIWYG-Editoren oder einfach nur Tipparbeit. Alle diese Routineaufgaben lassen sich durch die Beherrschung geeigneter Tools sehr beschleunigen. Professionelle Arbeit zeigt sich unter anderem auch daran, ob für eine Aufgabe die passenden Tools eingesetzt werden. Das ist in den Hightech-Jobs nicht anders als bei Handwerkern und ihrem Werkzeug.
Volksmund:
"Wer nur einen Hammer hat, der neigt dazu, alles wie einen Nagel zu behandeln".
Auf die IT-Praxis übertragen:
"Wer nur Datenbanken kennt, der vergisst, dass es auch einfache Dateien gibt."
Auf der linken Seite sehen Sie die Liste meiner bevorzugten Tools, alphabetisch sortiert. Einige davon setze ich schon Jahre ein, andere sind erst kürzlich dazugekommen. Zu jedem Tool nenne ich die für mich wichtigsten Eigenschaften.
